Die Ostertradition

 

Der Osterhase gilt wie das Osterei als Symbol für Fruchtbarkeit und Leben. Er ist zudem das Tier, das der Liebesgöttin Aphrodite bzw. Venus zugeordnet wird. Es steht außer Frage, dass die Germanen zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche am 20.03 einer Gottheit huldigten. Doch ob dies nun Aphrodite oder Eostre/Ostara war ist leider schwer zu deuten. Unsere Osterbräuche haben zweifellos heidnische Wurzeln und sind älter noch als die Christianisierung des Abendlandes. Mir geht es ganz einfach oft so, dass ich tatsächlich die christlichen Feiertage vergesse, weil sie für mich obwohl ich im erzkatholischen Bayern wohne, keine Bedeutung haben und wenn nur sowas wie Tradition sind-weil ich mich nach dem Schamanischen Jahreskreis und kosmischen Fahrplan orientiere.

Jahreskreisfest Imbolc

Schamanisches Jahreskreisfest: Imbolc- Rückkehr des Lichtes- Vorfreude auf Imbolc am 2.2 ( andere feiern bereits am 31.1, 1.2, oder eben zum 2.2  je nach Geschmack und Tradition) Früher wurde Anfang Februar Imbolc gefeiert, welches die Kirche als Maria Lichtmess (02.02.21) für sich in Anspruch genommen hat. Imbolc bedeutet wörtlich übersetzt „im Bauch“, was eine perfekte Darstellung dessen ist, was in diesem Moment in der Natur geschieht. Obwohl wir es nicht sehen können, beginnen sich die Samen unter der Erde sanft zu bewegen, während sie sich auf ihre Geburt im Frühjahr vorbereiten. Die Natur ist schwanger! 

Die 12 magischen Rauhnächte

 

Einleitend in die Energie der Rauhnächte ist das Yul-Fest zur Wintersonnwende am 21.12. als wichtiger Punkt in der Zeitqualität zu erwähnen, wenn wir die Wiederkehr des Lichtes feiern und das erste Jahreskreisfest nach unserem „heidnischen Silvester“ Samhain. Die Tage werden nun  endlich wieder heller.  Und durch den tiefen Stand der Sonne erstrahlt ab da der Himmel in einem goldenen, magischen Licht. Die 12 sogenannten rauhen Nächte beginnen in der Nacht vom 24. auf 25. Dezember und enden in der Nacht vom 5. Januar auf den 6. Januar, jeweils von 0:00 bis 24:00 Uhr. In den Rauhnächten heißt es weben wir das Schicksal und können in den exakt 12 Tagen die 12 neuen Monate des kommenden Jahres für uns beeinflussen und gestalten.

Mein Ebook zu den magischen 12 Nächten, mit ca 50 Seiten Inhalt, verfügbar, hier 

Jahreskreisfest Samhain 31.10.20

Vorfreude auf Samhain morgen 31.10.20 Samhain gilt zusammen mit Imbolc, Beltane und Lughnasadh eines der vier großen irisch-keltischen Feste. Die Kelten glaubten, dass sich Nachts vom 31. Oktober auf den 1. November das Tor zur Anderswelt öffnet bzw. die Schleier zu dieser am durchlässigsten sind und wir somit von der Weisheit der (heiligen) Ahnen in Ritualen energetisch profitieren und damit arbeiten können. Das Fest der Toten was ja auch bei uns daher im christlichen Kontext Allerheiligen am Folgetag heißt, läutet im keltischen Kalender ein neues Jahr ein.